Vortrag und Gespräch über Menschenrechte, Freiheit und Solidarität mit Maksym Butkevych
„Ein ukrainischer Antimilitarist im Krieg – Wie die Ukraine sich selbst verteidigt“
13.10.2026 um 18:00 Uhr
Das Institut für Slavische Philologie der LMU München lädt herzlich ein zu einem
Vortrag und Gespräch mit Maksym Butkevych
Der ukrainische Journalist und Menschenrechtsaktivist versteht sich als Pazifist und setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, vor die der Krieg die ukrainische Gesellschaft stellt. Mehr als zwei Jahre verbrachte er in russischer Kriegsgefangenschaft.
Thema: „Ein ukrainischer Antimilitarist im Krieg – Wie die Ukraine sich selbst verteidigt“
Datum: Dienstag, 13. Oktober 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr c.t.
Ort: Raum E 318, Hauptgebäude der LMU München
Maksym Butkevych engagiert sich seit vielen Jahren für Menschenrechte, Toleranz und Menschenwürde sowie gegen Diskriminierung und Rassismus. Als Journalist war er unter anderem für die BBC in London tätig und sprach als Menschenrechtsaktivist vor dem UN-Sicherheitsrat. Zudem ist er Mitglied des Exekutivvorstands von PEN Ukraine.
Für sein Engagement zum Schutz der Menschenrechte wurde Butkevych mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Václav-Havel-Menschenrechtspreis des Europarats.
Seine Erfahrungen als Menschenrechtsaktivist und seine mehr als zweijährige Gefangenschaft in Russland bilden den Hintergrund für ein Gespräch über Menschenrechte, Freiheit und Solidarität im Kontext des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, seine Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam über die Möglichkeiten und Grenzen pazifistischer Positionen im Krieg zu diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine anregende Diskussion!